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Kapellenradweg

5 Stunden 61 km GPX - Datei

Der Hilpoltsteiner Kapellenradweg führt uns mit seinen rund 62 km zu verschiedensten Gotteshäusern im gesamten Stadtgebiet von Hilpoltstein und zeigt dabei zugleich die volle Schönheit von Hilpoltstein und seinen Ortsteilen. Er läd Radler mit gesamt 33 Gotteshäusern zur Rast und Besinnung ein. Die Radtour steht also ganz unter dem Motto: Innehalten, Durchatmen und Krafttanken. Der Kapellenradweg ist ein Rundweg und somit in beide Richtungen ausgeschildert, ein Einstieg ist an jeder beliebigen Stelle möglich. Empfehlenswert ist der Einstieg an der Dreifaltigkeitskapelle am Festplatz in Hilpoltstein, hier sind zahlreiche kostenlose Parkplätze vorhanden. Für Bahnreisende empfiehlt sich ein Einstieg an der Ochsenwirskapelle im Stadtpark.

Wegbeschreibung gegen den Uhrzeigersinn

Ausgangspunkt unserer Route ist die Dreifaltigkeitskapelle am Festplatz Hilpoltstein, hier finden Sie auch kostenlose Parkplätze. Von dort aus folgen wir dem Weg Richtung Innenstadt. Dazu überqueren wir die Ampel an der Gredinger Straße und biegen rechts in die Christoph-Sturm-Straße ab. Nach wenigen Metern
biegen wir vor der Raiffeisenbank links in den Parkweg ein. Diesem folgen wir bis zur Radwegekreuzung am Schutzengel-Kindergarten. Hier kann man sich entscheiden, die Routenführung im oder gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Diese Wegbeschreibung führt uns gegen den Uhrzeigersinn.

Jetzt geht es geradeaus, hinunter in den Talgrund; hier biegen wir links auf den nicht asphaltierten Weg in den Stadtpark ein, wo wir die Ochsenwirtskapelle passieren.

Nach der Ochsenwirtskapelle halten wir uns rechts und kommen zur Christuskirche am Altstadtring, der Hauptverkehrsstraße von Hilpoltstein. Von hier aus folgen wir nach links der Beschilderung Richtung Roth und Eckersmühlen.

Nach einem leichten Anstieg kommen wir an eine Kreuzung, an der wir links auf den ausgewiesenen
Radweg entgegen der Fahrbahnrichtung abbiegen. Wir folgen dem Radweg entlang der Staatsstraße außerorts bis zu den linksweisenden Schildern „Stephansmühle“, „Pferdepraxis“, denen wir folgen und links
abbiegen. Dem befestigten Weg folgen wir bis wir auf die Stephansmühle zukommen und biegen dort angekommen links ab. Wenige Meter später treffen wir auf den Wegweiser „Knabenmühle“. Hier in einer leichten Linkskurve besteht die Möglichkeit in den Stichweg direkt zur Annakapelle an der Knabenmühle zu radeln.

Um auf die Route zurückzukommen, fahren wir zurück zur Straße und folgen dieser in Richtung Hofstetten. An der nächsten Einmündung halten wir uns rechts, dann geht es bis zum Ortsschild Hofstetten weiter geradeaus. Der Weg führt in Hofstetten leicht bergab, in der Talsohle erblicken wir rechter Hand die Filialkirche Mariä Verkündigung.

Nach der Kirche biegen wir rechts ab und gelangen geradeaus auf einen Flurweg. Diesem folgen wir.
Bei den folgenden zwei Gabelungen halten wir uns links Richtung Fuchsmühle. Nach einer kurzen Strecke ins Minbachtal biegen wir links über eine kleine Brücke zur Fuchsmühle ab und fahren auf die Mühlenkapelle an der Fuchsmühle zu. Der Gasthof Fuchsmühle bietet mit seinem gemütlichen Biergarten und einer schönen Gaststube eine gute Möglichkeit zur Einkehr.

Nach der Mühlenkapelle Fuchsmühle halten wir uns rechts und folgen dem Weg Richtung Unterrödel. Kurz bevor wir die Ortsdurchfahrtsstraße in Unterrödel erreichen, sehen wir linker Hand die Florianskapelle in Unterrödel.

Wir überqueren die Ortsdurchfahrtsstraße in Unterrödel aufmerksam und folgen der Flurstraße, dann biegen wir vor der Weihersmühle rechts auf den Radweg Richtung Thalmässing/Zell und biegen links erneut auf einen Flurweg ab. Nach wenigen Metern erreichen wir die Kapelle zur Dreimal wunderbaren Mutter in der Lochmühle.

Vorbei an der Kapelle „Zur Dreimal wunderbaren Mutter“ führt uns der Radweg Richtung Zell. An der nächsten Gabelung halten wir uns rechts und erreichen dann den Ortseingang Zell. Nach einer leichten Abfahrt kommen wir in Zell zur Filialkirche St. Walburga, ca. 200 m nach der zentralen Kreuzung in Zell.

An der Kreuzung in der Ortsmitte von Zell biegen wir links Richtung Sportplatz ab. An der nächsten Gabelung rechts radeln wir links am Sportplatz vorbei Richtung Pyras. In Pyras passieren wir zunächst die Brauerei, erreichen dann im Ort den Pyraser Brauerei-Gutshof. Im Sommer lädt der schattige Biergarten (Öffnungszeiten vorher erfragen) oder zumindest ein Getränkeautomat zu einem erfrischenden Getränk ein. Der ausgeschilderte Radweg führt um den Gutshof herum, nach dem Gutshof rechts halten und wir kommen zur Straße mit Radweg in Richtung Mindorf. Bereits am Ortseingang Mindorf sehen wir rechter Hand die Kirchturmspitze der Wehrkirche St. Stephanus in Mindorf. Nach dem Ortseingang biegen wir die erste Straße rechts Richtung Bezirk A ein und biegen noch einmal rechts Richtung Bezirk C ein, die Straße führt uns geradewegs auf die Filialkirche St. Stephanus zu.

Wir fahren in Mindorf zurück zur Hauptstraße, hier halten wir uns rechts und folgen dem Radweg ortsauswärts und biegen an der Straßeneinmündung in die Staatsstraße rechts Richtung
Weinsfeld ab.

Alternativvorschlag: Hier hätte man auch die Möglichkeit, die Route auf zwei Etappen aufzuteilen und bereits hier links in Richtung Jahrsdorf/Hilpoltstein abzubiegen.

Im Ortskern von Weinsfeld erwartet uns die Pfarrkirche St. Michael.

An der Pfarrkirche in Weinsfeld biegen wir links Richtung Lay ab. Ca. 200 m vor dem Ortseingang Lay geht es rechts Richtung Karm weiter. Zunächst fahren wir aber zur Theklakapelle in Lay geradeaus.

Von der Ortsmitte in Lay aus fahren wir wieder zurück und nach dem Ortsausgang auf den Radweg links zunächst in Richtung Karm. Am Ende des Flurwegs biegen wir jetzt aber rechts nach Tandl ab (Karm
kommt später noch auf unserem Weg). In Tandl folgen wir dem Straßenverlauf und sehen rechts
die Maria-Hilf-Kapelle Tandl.

 

Nach der Maria-Hilf-Kapelle in Lay biegen wir links in die Ortsstraße ein. Die Route führt uns einen kleinen Anstieg hinauf. Sobald man das Ortsschild Tandl hinter sich gelassen hat, lohnt sich eine kleine Pause um
das wundervolle Panorama linker Hand zu genießen. Von hier haben Sie einen weiten Blick in Richtung Nürnberg und Neumarkt. Danach folgen wir der Straße in Richtung Hagenbuch, nach dem Ortseingang sehen wir links die Ortskapelle Heilige Familie Hagenbuch.

In Hagenbuch folgen wir der Straße weiter geradeaus und verlassen die Ortschaft Richtung Holzi. An der nächsten Kreuzung, noch vor Holzi, halten wir uns links und folgen dem straßenbegleitenden Radweg bis zum Wegweiser „Häusern“. Wir folgen diesem, um die Filialkirche St. Leonhard in Häusern als kleinen Abstecher zu besichtigen und fahren danach wieder zurück auf den Radweg nach Karm.

Tipp für eine kleine Rast: Links vom Radweg lädt ein großes Insektenhotel auf einer Bienenwiese mit Bierbank zum Verweilen ein. Die nächste Ortschaft ist Karm, hier liegt rechter Hand die Marienkapelle Karm.

An der Marienkapelle in Karm biegen wir links ab und bleiben auf der linken Fahrbahnseite, passieren das Feuerwehrhaus und queren die kleine Ortsstraße. Am Ende der Ortschaft halten wir uns links auf dem Radweg, welcher dann die Staatsstraße überquert. Weiter geht es jetzt in Richtung Meckenhausen. Wir nehmen die südliche Abzweigung rechts in Richtung Federhof und erreichen im Ortsteil Federhof die eher außerge-wöhnliche, runde Crescentiakapelle Federhof. Außerdem gibt es am Federhof einen kleinen Hofladen, in dem es auf Vertrauensbasis zur Selbstbedienung Biolandhof-Eier und Produkte aus Eiern zu kaufen gibt.

Wir fahren über die nördliche Federhofeinfahrt zurück auf den Radweg in Richtung Meckenhausen. In Meckenhausen angekommen geht es geradeaus bis zur Kreuzung, jetzt links und so stoßen wir rechter Hand auf die Pfarrkirche St. Martin.

Unsere Route führt uns, der Hauptstraße in Meckenhausen links folgend, weiter nach Sindersdorf; am Ortsausgang von Meckenhausen fahren wir auf den neben der Straße gelegenen Radweg. Dieser führt uns
vorbei an einer weiteren Kapelle und vor dem Ortseingang Sindersdorf halten wir uns rechts vorbei an einer Christbaumplantage.
Nach dem Ortsschild Sindersdorf fahren wir links in die Ortschaft, queren diese und folgen der kleinen Orts- straße zurück Richtung Hauptstraße; hier erblicken wir rechts die Kirche St. Walburga. In Sindersdorf bietet der Sindersdorfer Hof, ein Hotel-Gasthof, eine Möglichkeit für eine gemütliche Einkehr (Öffnungszeiten vorher erfragen).

Wir folgen dem Radweg nach Westen Richtung Jahrsdorf, queren eine Ortsverbindungsstraße geradeaus und biegen nach weiteren 500 m an der Staatsstraße rechts über einen Feldweg nach Jahrsdorf ab. Im Ort angekommen biegen wir wiederum links ab und erreichen die Pfarrkirche Mariä Geburt.

Wir verlassen Jahrsdorf wieder in Richtung Radweg nach Süden (links), biegen nach rechts auf den straßenbegleitenden Radweg ein, folgen diesem bis zum Wegweiser Patersholz und biegen dort links ab (Vorsicht bei der Querung der Staatsstraße!). Am Abzweig nach Eibach (rechts) fahren wir noch geradeaus eine „Stichrunde“ durch Patersholz zur Kapelle. In Patersholz biegen wir nach ca. 500 m noch einmal links ab und erreichen die Marienkapelle Patersholz.

In Patersholz fahren wir die 500 m wieder zurück zum Abzweig nach Eibach und biegen hier Richtung Eibach ab. Bei der Durchfahrt Eibach finden wir rechter Hand im Ortskern die Marienkapelle vor.

Wir verlassen Eibach an der Straßengabelung rechts und erreichen nach einem steilen Anstieg eine Straße, die uns Richtung Solar führt. Vor dem Ort Solar fahren wir einen ausgeschilderten Abstecher nach links zur Götzkapelle in Marquardsholz und dann wieder nach Solar zurück.

Im Ortskern Solar an der Ortsdurchfahrtsstraße angekommen erhebt sich rechter Hand die Ortskapelle Solar.

Wir biegen rechts ab, verlassen Solar und nehmen den Radweg nach dem Ortsschild auf der linken Straßenseite, welcher uns über den Abzweig nach Grauwinkl (hier links abbiegen) zur Marienkapelle Grauwinkel führt. Nach dem Ortseingang Grauwinkl biegen wir in die erste Straße links ein und fahren auf Marienkapelle Grauwinkl zu.

Von der Marienkapelle Grauwinkl geht es der Ausschilderung nach weiter (rechts, rechts, links) nach Pierheim zur Marienkapelle Pierheim.

Wir fahren zum Radweg (in Pierheim nach der Kapelle links, dann rechts Richtung Wasserscheidedenkmal), welcher uns oberhalb des Main-Donau-Kanals entlangführt und auf eine Kreisstraße trifft, an der wir rechts über den Main-Donau-Kanal abbiegen. Im Anstieg des Berges biegen wir links in die Ortschaft Bischofsholz ab, die hiesige Ortskapelle erwartet uns links.

Von Bischofsholz führt uns unsere Route geradeaus weiter nach Mörlach, am Ende der Straße biegen wir rechts nach Mörlach ab (wir kommen wieder hierhinr zurück), ca. mittig des Ortes biegen wir links ab und erreichen die Filialkirche St. Hippolyt sowie das schöne Schloss Mörlach.

Die Route führt wieder zurück auf die Ortsdurchfahrtsstraße rechts und am Ortsende (Ausgangspunkt unseres Abstechers zur Kirche) auf den Radweg rechts (nach Norden) in Richtung Minettenheim.

Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir Minettenheim. An der Bushaltestelle radeln wir links in die Ortschaft, vorbei an der Marienkapelle und dann wieder zurück auf die Ortsverbindungsstraße.

Wir verlassen Minettenheim und biegen 100 m nach Ortsende links ab, zurück Richtung Hilpoltstein. Wenn wir an der Staatstraße angekommen sind, überqueren wir diese aufmerksam und nehmen den ausgeschilderten Radweg gegenüber nach Altenhofen. In Altenhofen angekommen biegen wir links in die Ortsstraße ein. Uns erwartet auf der linken Seite die nächste Ortsapelle St. Maria und St. Martin. Auch in Altenhofen gibt es einen Selbstbedienungsladen, das Milchhäusel, mit Waren wie Rohmilch, Eiern oder Kartoffeln frisch vom Bauernhof. Um hierhin zu gelangen müsste man Altenhofen über einen kleinen Anstieg in Richtung Staatsstraße verlassen und die Staatsstraße überqueren, von wo aus das Milchhäusel dann linker Hand schon zu sehen ist.

Von Altenhofen aus führt uns unsere Route geradeaus zum Main-Donau-Kanal. Hier geht es nach rechts Richtung Nordwest. Wir folgen dem Radweg entlang des Main-Donau-Kanals und biegen dann unterhalb der
Kirche Heuberg zu einem kurzen Anstieg hinauf rechts Richtung Heuberg ab. Wenige Meter nach
dem Anstieg erreichen wir die Filialkirche St. Walburga.


Die Route führt uns in Heuberg weiter Richtung Ortsmitte; hier biegen wir links ab und fahren am Orts-ausgang Richtung Hilpoltstein. Wir nehmen den Radweg auf der westlichen Straßenseite in Richtung Hilpoltstein. Um auf der richtigen Straßenseite zu bleiben, nehmen wir die Unterführung und überqueren nach einem kurzen Anstieg die Brücke über dem Main-Donau-Kanal. Zu unserer Rechten sehen wir hier die Schleuse Eckersmühlen.

In Hilpoltstein angekommen folgen wir dem Radweg bis zur Ampel. Wir queren die Kreuzung und fahren jetzt in die Innenstadt zum Marktplatz. Bevor wir rechts über den Marktplatz wieder zur Ausgangsroute am Döderleinsweg fahren, besuchen wir noch die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer.

Abschließend fahren wir über den Marktplatz zum Döderleinsweg, geradeaus zum Schutzengelkindergarten, wo wir wieder zurück auf unserer Ausgangsstrecke einmünden. Hier hatten wir uns am Anfang unserer Tour für die „Gegen-die-Uhrzeiger-Richtung“ entschieden. Über den Parkweg, die Heidecker- und Gredinger Straße, dem ersten Abschnitt unserer Radtour, geht es jetzt in entgegengesetzter Richtung zur Dreifaltigkeitskapelle am Hilpoltsteiner Festplatz, zurück zum Ausgangpunkt (Parkplatz) unserer Radrundfahrt „Kapellenradweg Hilpoltstein“.

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