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Stadt HilpoltsteinSeitenbereicheSuche:Hauptmenü
![]() ![]() ![]() SeiteninhaltSie sind befinden sich hier:FührungsprogrammMonatliche StadtführungenDas Amt für Kultur und Tourismus der Stadt Hilpoltstein lädt von Februar bis Oktober, jeweils am letzten Samstag im Monat um 15:00 Uhr, zu Stadtführungen unter verschiedenen Mottos ein. Interessierte Hilpoltsteiner und Gäste können bei einem Spaziergang durch die historische Burgstadt oder bei der Besichtigung einer speziellen Sehenswürdigkeit die Stadtgeschichte kennenlernen. Ausgangspunkt der Führungen ist die Residenz Hilpoltstein in der Kirchenstraße 1. Stadt Hilpoltstein Stadt- und Themenführungen für GruppenFür Gruppen bietet Ihnen das Amt für Kultur und Tourismus verschiedene Stadt- und Themenführungen an. Auf Wunsch werden Ihnen auch ganz individuelle Führungen zusammengestellt. Das Amt für Kultur und Tourismus ist Ihnen bei der Planung gerne behilflich. Stadtführungen durch die Altstadt von HilpoltsteinLebendige Geschichte spiegeln die Fachwerkbauten rund um den Marktplatz und in den Gassen Hilpoltsteins wider. Wunderschön restauriert, zeigen Rathaus (1417 erbaut), Chorherrenstifthaus (1491), Schmidhaus oder Jahrsdorfer Haus (1523) die Pracht fränkischen Baustils. Weitere Höhepunkte des Rundgangs sind die Residenz des Pfalzgrafen Johann Friedrich (1619), der ehemalige Traidkasten (1473), heute Haus des Gastes, und der Döderleinsturm, der letzte verbliebene Stadtmauerturm. Sein Name kommt von einem Wunderdoktor aus dem Jahre 1645. Teilnehmer: max. 25 Personen Stadtführung "barrierefrei"Führung für Gäste mit Behinderung Unser Gästeführer Stefan Ehrenfried führt Sie durch die historische Innenstadt mit ihrer Residenz. Danach geht es zum über 1000-Jahre alten Keller am Burganger, der vom Museums- und Heimatverein liebevoll restauriert wurde und wo Sie erfahren werden, dass ein Keller nicht immer nur ein Keller ist. Ebenso begleitet Sie Ihr Gästeführer in einen Teil der Burganlage, bevor es dann in die barocke Stadtpfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ geht, wo Sie als Abschluss einige kunsthistorische und baugeschichtliche Aspekte erfahren können. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe Mit der Burgmagd auf eine Reise in die VergangenheitStadt- und Burgführung für Kinder Lauscht den Geschichten über einen großen Drachen vorm Burgtor und wann das Brunnenmännlein lebendig wird. Tauchet ein in eine Welt der Fabeln und Sagen die sich um Hilpoltstein und seine Burg ranken und lernt gleichzeitig viel über die Vergangenheit und die Geschichte der Stadt. Mit allerlei fantastischen Geschichten und historischen Details führt die Gästeführerin als Burgmagd die Kinder spielerisch durch die Altstadt und hinauf zur Burg. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe
Stadtführung zu historischen Gasthöfen und in die ehemalige Braustätte des Museums „Schwarzes Roß“Stadtführung zu historischen Gasthöfen und in die ehemalige Braustätte des Museums „Schwarzes Roß“ Bei der Stadtführung erfahren Sie vieles über die historischen Gasthöfe der Altstadt von Hilpoltstein. Höhepunkt ist die freigelegte, restaurierte historische Braustätte aus der Zeit um 1600 im Museum und Gasthaus „Schwarzes Roß“.
Zeugnisse vergangener ZeitenUnter dem Namen Brauereigasthof „Schwarzes Roß“ versteckt sich weitaus mehr als nur gute Küche und ein schöner Biergarten. Machen Sie sich auf eine kleine Entdeckungstour mit Ihrem Gästeführer Herrn Friedrich-Wilhelm Trümper und besichtigen Sie die alten Kellergewölbe, welche aus dem 12. Jahrhundert stammen, den alten Stadteingang der Stadt Hilpoltstein und erfahren Sie, wie sich alles im Laufe der Zeit verändert hat. Eine geschichtsträchtige Führung durch einen historischen Teil Hilpoltsteins. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe
Museumsführung durch das Museum Schwarzes Roß![]() Das alte Bauhandwerk steht im Mittelpunkt des Museums. Mit den auf fünf Etagen ausgestellten Werkzeugen schufen Zimmerleute, Steinmetze, Maurer und viele andere Handwerker Bauwerke, die bis heute das Gesicht unserer Städte prägen. In originalgetreu rekonstruierten Szenen werden im Museum viele der alten Arbeitsschritte wieder lebendig. Zweiter Schwerpunkt des Museums ist die über mehr als tausend Jahre zurückreichende Stadtgeschichte. Bedeutende Exponate zu diesem Thema sind unter anderem ein gotischer Ölberg und das so genannte „Brunnenmännla“ aus der Nürnberger Werkstatt von Labenwolf. Im Untergeschoss des Museums sind die Reste des „Unteren Brauhauses“ von Hilpoltstein zu besichtigen. Sie ist die einzige Brauerei der Renaissancezeit, die noch besichtigt werden kann. Sonderausstellungen machen das Museum für einen mehrmaligen Besuch interessant. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe
Mit Spass durch das Museum![]() Kindergeburtstag einmal anders feiern (Kinderführung) Bei dieser Führung können die kleinen Besucher bei einem anregenden Rundgang das Museum näher kennenlernen. Manfred oder Gottfried, der Ritter mit Schwert, zeigt den Kindern das Leben im Mittelalter und das Handwerk in einer mittelalterlichen Stadt. Anschließend geht es für alle „Leckermäuler“ zum Eis-Essen in die Eisdiele. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe
Zwischen Mauern und ZinnenRundgang durch die Burgruine Hilpoltstein mit Turmbesteigung Seit über 1000 Jahren trägt der Hilpoltsteiner Burgberg eine Befestigung. Die Burg war bis 1385 Stammsitz der Herren von Stein, danach ein wichtiger Stützpunkt der Herzöge von Bayern. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde sie in mehreren Abschnitten umgebaut. Ab 1700 erfolgte der teilweise Abbruch. Heute ist die Burgruine saniert und in den Sommermonaten begehbar. Im Juli und am Burgfest spielen die Hilpoltsteiner Burgspieler auf der Naturbühne klassische Komödien aus allen Epochen. Die Burgführung dauert ca. eine Stunde und beinhaltet auch eine Besteigung des Bergfrieds (Turm). Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe
Spaziergang mit dem Burgvogt durch das Mittelalter![]() Eine Stadtführung der besonderen Art erleben Sie mit unserem Burgvogt Stefan Ehrenfried, der Sie im mittelalterlichen Kostüm zu besonderen historischen Gebäuden der Altstadt, wie Döderleinsturm, Heidecker Tor, Seifensieder-Haus und viele mehr begleitet. Erfahren Sie geschichtliche Hintergründe der schönen Gebäude und lernen Sie so Hilpoltstein von seiner altehrwürdigen Seite kennen. Als krönenden Abschluss öffnet der Burgvogt für sie das Tor zu seiner Burg und führt Sie auf den Turm der Burgruine, von welchem Sie eine großartige Aussicht genießen können. Um langsam wieder aus der Vergangenheit aufzutauchen bietet sich eine Einkehr in eines der Gasthäuser in der Innenstadt an. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe Busbegleitung![]() Zu den drei Pfalz-Neuburg-Ämtern in Mittelfranken Als 1505 die sog. Junge Pfalz entstand, wurden ihr auch die drei fränkischen Ämter Allersberg, Heideck und Hilpoltstein angegliedert. Wir bieten Ihnen eine Kennenlern-Tour im Dreierpack an. In Heideck hängt im Rathaus ein Lüsterweibchen, das in den Händen das Neuburger und Heidecker Wappen hält. Auf dem Schloßberg bietet sich ein weiter Blick über das Gebiet der drei Ämter. In Allersberg sind vor allem die Barockbauten der Drahtbarone am Marktplatz sehenswert. Hilpoltstein ist reich an Gebäuden der Pfalz-Neuburger Zeit. Die „erlauchte Pfalzgräfin“ Dorothea-Maria wohnte ab 1606 auf der für sie modernisierten Burg. Das alljährlich am ersten August-Wochenende gefeierte Burgfest erinnert an ihren Einzug. Zwischen Hilpoltstein und Allersberg kann bei einem Spaziergang der Rothsee erkundet werden. Anzahl der Teilnehmer: Busgruppe
Goldenes Licht und bunter StuckKirchenführung in der barocken Stadtpfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ Eine große Freitreppe, flankiert von zwei Apostelfiguren aus Sandstein, führt zum Vorplatz, an dessen Stelle sich bis 1533 ein Friedhof befand. Chor und Turm stammen aus der Gotik (1473). Das Langhaus wurde nach Plänen des Ellinger Deutschordensbaumeisters Franz Keller 1732 neu gebaut, die anderen Kirchenteile barockisiert. Im Chor zeigt das Deckenfresko über einer Ansicht von Hilpoltstein die Himmelfahrt Mariens. Der prachtvolle Deckenstuck im Langhaus stammt von Jeronimo Andrioli aus Apulien. Neben den Erklärungen zur Baugeschichte und Kunsthistorie wird auf religionsgeschichtliche Aspekte aus Zeiten der Reformation und Gegenreformation eingegangen. Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe Fürstenglanz in HilpoltsteinFührung durch die ehemalige Residenz Hinter der schlichten Fassade verbirgt sich eine fürstliche Residenz. Pfalzgraf Johann Friedrich ließ die Gebäude ab 1619 am Fuße der Burg errichten. Der Kalkschneider Heinrich Kuhn aus Weikersheim, welcher auch schon im Schloss Langenburg und in der Stadt Rothenburg o. d. Tauber gearbeitet hatte, schuf in der Residenz schöne künstlerische Stuckreliefs aus dem Bereich antiker Sagen und Mythen. Diese verleihen auch heute noch dem Inneren ein fürstliches Flair. Im früheren zweigeschossigen Festsaalgebäude der Schlossanlage, dem heutigen Finanzamt, musizierten und tanzten die fürstlichen Herrschaften und feierten rauschende Feste. Wenn Sie mehr über die ehemalige Residenz erfahren möchten, so begleiten Sie uns doch auf unserem Weg. Anzahl der Teilnehmer: max. 15 Personen pro Gruppe
Nächtlicher StreifzugNachtwanderung durch die erleuchtete Burgstadt Die Nachtwanderung verläuft zunächst entlang des Gänsbachs zum Döderleinsturm, dem letzten erhaltenen Turm der mittelalterlichen Stadtmauer. Anschließend wartet der vom Museums- und Heimatverein liebevoll restaurierte Keller am Burganger mit einem imposanten Steingewölbe auf Sie. Teilnehmer: maximal 25 Personen Wenn der Nachtwächter ruft ...Nachtwächterführung mit unserem Nachtwächter Gottfried Gruber Ist die Nacht erst angebrochen, beginnt er seine Runden durch die Stadt zu ziehen und sein altbekanntes Lied zu singen. Der schwere dunkle Umhang und seine hellleuchtende Laterne machen ihn unverkennbar: Der Nachtwächter Gottfried Gruber wacht wieder über das schlafende Hilpoltstein und lädt Sie ein, ihn bei seiner Runde durch die Altstadt zu begleiten. Machen Sie sich darauf gefasst, brisanten, spannenden und lustigen Geschichten aus Anno Dazumal zu lauschen und wenn Sie erst von dem Henker zu Hilpoltstein hören, ist es leicht möglich, dass der Hauch vergangener Geschichten ein wenig Gänsehaut hinterlässt. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Nächtliche Tour d`amour![]() Wenn es nachts in allen Gassen munkelt und sich mancher auf leisen Sohlen durch die Stadt schleicht um kleine Kiesel an das Fenster seiner Liebsten zu werfen, dann fühlt er sich sicher im Schatten der Nacht. ABER, es gibt einen, der seine Augen und Ohren überall hat: der Nachtwächter Gottfried ist wieder unterwegs und kann von vielerlei amourösen Abenteuern und pikanten, kuriosen Dingen berichten, die sich zu später Stunde in Hilpoltstein zugetragen haben und zutragen. Machen Sie sich mit dem Nachtwächter auf zu einer amüsanten Tour d`amour durch das nächtliche Hilpoltstein. Denn auch die Hilpoltsteiner wussten schon: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang“! Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Dunkle Kammern, finstere GängeKellerführung in ausgesuchten historische Bierkeller im Stadtgebiet Stadtgeschichte aus einer gänzlich ungewohnten Perspektive wird auf diesem Rundgang zu den historischen Bierkellern der Stadt vermittelt. Stationen des Rundgangs sind der Loyskeller, der Daumskeller – der ehemalige Brauereikeller des Gasthofes Weißes Lamm – der Kreuzwirtskeller, der Ochsenwirtskeller sowie der erst kürzlich freigelegte Keller am Burganger (Freyerskeller) mit seinem imposanten Steingewölbe. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Taschenlampen und festes Schuhwerk erforderlich! Unterwegs auf dem Mühlenweg![]() Wanderung auf dem Mühlenweg zur Hofstettener Filialkirche Maria Verkündigung Die Wanderung führt über die Paulusmühle und die Hofstettener Mühle zur Kirche Maria Verkündigung. Bei einer Kirchenführung werden die Geschichte und das Gotteshaus erläutert. Die Kirche und das Dorf gehörten einst zum Kloster Walderbach bei Roding. Dorthin mussten Abgaben gezahlt werden. Über Streitigkeiten entschied der Dorfrichter, der seinen Sitz in der Hofstettener Mühle hatte. Die Kirche ist eine ansehnliche, gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Bei ihrer letzten Renovierung im Jahre 1989 wurde das Deckengemälde mit der Darstellung der Dreifaltigkeit und des Dorfes Hofstetten freigelegt. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Wanderung auf dem Mühlenweg zur Filialkirche St. Walburga in Zell![]() Von der Fuchsmühle führt Sie unser Gästeführer Stefan Ehrenfried über die Rothenmühle, Unterrödel und die Weihersmühle nach Zell. Bei der Kirchenführung werden Ihnen die Geschichte und das Gotteshaus erläutert. Im Jahr 1480 wurde auf Bitten des Adligen Johann von Jahrsdorf die Gemeinde Zell zur Pfarrei erhoben. 1923 wurde vor allem durch das Gehörlosenheim der Stiftung Regens Wagner ein größerer Neubau der Kirche notwendig. Die Ausstattung der alten Kirche fand in der neuen Kirche wieder Verwendung. Einen schönen Platz auf dem Hochaltar fand die aus dem späten 15. Jahrhundert stammende Figuer der hl. Walburga. Der Rückweg führt über die Lochmühle wieder zur Fuchsmühle, wo die Wanderung endet und die Möglichkeit zu einem Essen im gleichnamigen Landgasthof besteht. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Eine Radtour auf sagenumwobenen WegenAls erstes geht es vorbei am Main-Donau-Kanal hinauf nach Heuberg, wo Sie zusammen mit Ihrem Gästeführer Stefan Ehrenfried die Filialkirche „St. Walburga“ mit der Büste der heiligen Walburga besichtigen, die aus dem 15. Jahrhundert stammt und um die sich bereits zu Lebzeiten einige Mythen rankten. Danach geht die Tour, zuerst entlang des Rothsees, weiter auf geschichtsträchtigen, von mittelalterlichen Sagen umwobenen Boden zur Ruine Wartstein auf dem Teufelsknopf. Diese wurde 1632 während des Dreißigjährigen Krieges von Tillys Soldaten niedergebrannt. Erfahren Sie, auf welche Legende der Name „Teufelsknopf“ zurückzuführen ist und was es mit dem „Weißen Kreuz“ auf sich hat. Anschließend können Sie die übriggebliebenen Fundamente der Ruine Wartstein besichtigen. Zur Stärkung besteht danach die Möglichkeit einer Einkehr im Gasthof „Eichelburger Hof“. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Kulinarisch-historische GastroTourEine etwas andere Stadtführung ist die Kulinarisch-historische GastroTour durch die Hilpoltsteiner Altstadt mit Kostproben bei den einzelnen Wirtshäusern. Kurzweilig führen Sie unser Nachtwächter Gottfried Gruber oder der Burgvogt Stefan Ehrenfried durch das mittelalterliche Hilpoltstein. Suchen Sie ein außergewöhnliches Erlebnis für Ihre Familie oder Ihren Betrieb? Kleinen Gruppen von 10 – 20 Personen bietet das Amt für Kultur und Tourismus zusammen mit sieben Wirten ein abwechslungsreiches Programm. Sonntags um 17.00 Uhr offerieren die Wirte der Hilpoltsteiner Altstadt Ihnen einen kulinarischen Beitrag, umrahmt von kleinen Geschichten. Der Preis inklusive Kostproben beträgt pro Person 15,00 Euro. Insgesamt sind Sie ungefähr 3 Stunden unterwegs. Um planen zu können, bitten wir Sie um rechtzeitige Voranmeldung, bis spätestens Freitagmittag 11:00 Uhr vor der jeweiligen Führung, beim Amt für Kultur und Tourismus, Telefon 09174/978-505, Fax 09174/978-519 oder per E-Mail. Monatliche Führung Treffpunkt: Residenz Hilpoltstein, Kirchenstraße 1 Wer ein außergewöhnliches Erlebnis für seine Familie oder seinen Betrieb sucht, der kann die kulinarisch-historische GastroTour auch als Gruppenführung buchen. Anmeldung hierfür ist mindestens eine Woche im Voraus beim Amt für Kultur und Tourismus. Führung zur Filialkirche St. Hippolyt in den Ortsteil MörlachMit unserem Gästeführer Stefan Ehrenfried geht es entlang des Main-Donau-Kanals zum Ortsteil Mörlach. Das Dorf, in der mittelalterlichen Geschichte eng verbunden mit Hilpoltstein, weist eine romanische Chorturmkirche auf, die im 18. Jahrhundert barockisiert wurde. Neben der Kirche befindet sich das reizvolle Mörlacher Schloss mit seiner kunstvollen Innenausstattung. Erbaut wurde es 1775 im Rokokostil. Danach wandern Sie weiter zum kleinen Ortsteil Minettenheim zur dortigen sehenswerten Dorfkapelle. Der Rückweg führt Sie über den Ortsteil Heuberg mit möglicher Einkehr im Gasthof Burgblick zurück. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Erlebnisradtour für Senioren![]() Unser Gästeführer Dr. Bernd Adam fährt mit Ihnen entlang des Main-Donau-Kanals zum Rothsee. Dort besuchen Sie die neue Umweltstation des LBV mit Führung. Danach können Sie E-Bikes am Rothsee ausprobieren. Der Rückweg führt über den Mühlenweg – Stephansmühle, Paulusmühle – zum Ausgangspunkt. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe
Fit, Aktiv mit Kräutern, Kneippkur und Gerstensaft![]() Für Gäste, die gerne mit dem Rad unterwegs sind, bieten wir eine Radtour mit Brauereibesichtigung an. Die Tour führt Sie mit unserer Gästeführerin Christa Brunner durch die malerische fränkische Landschaft mit den Ortsteilen Hofstetten, Unterrödel und nach Zell, wo Sie ein Kräuterlabyrinth der Regens-Wagner-Stiftung besichtigen können. Danach ist – jedoch nur bei entsprechender Witterung – „Kneippen“ angesagt. Weiter geht es zur Pyraser Landbrauerei. Bei einer Besichtigung der Braustätten können Sie die Entstehung verschiedener Biersorten und Säfte verfolgen, die Waldquelle, den einzigen Mineralbrunnen im Landkreis Roth besichtigen und an einer Verkostung teilnehmen. Von dort geht die Route nach Jahrsdorf mit Besuch der Filialkirche „Maria Himmelfahrt“. Zurück fahren Sie entlang des Main-Donau-Kanals vorbei an den Schleusen Altenhofen und Hilpoltstein. Anzahl der Teilnehmer: max. 30 Personen pro Gruppe Fit, Aktiv und regionale KöstlichkeitenSich fit halten und dabei noch ausgewählte Köstlichkeiten genießen? Unmöglich? Keineswegs! Gehen Sie mit unserer speziellen Radtour „Fit, Aktiv und regionale Köstlichkeiten“ auf eine Reise mit kleinen Gaumenfreuden. Als erstes Ziel werden Sie in Federhof eine Rundkapelle besichtigen. Danach geht es weiter nach Meilenbach, wo sie Holunderplantagen besichtigen und vor Ort hergestellte Holunderspezialitäten im Hofladen kennenlernen können. Weiter geht’s mit dem Rad durch die schöne mittelfränkische Landschaft bis Sie die neu eröffnete Confiserie und Patisserie „Schocolat“ nahe Sindersdorf erreichen, wo Sie sich mit zartschmelzenden Pralinen oder Kuchen und einer Tasse Kaffee verwöhnen können. Nach dieser Stärkung machen Sie sich auf den Rückweg, aber nicht ohne in Jahrsdorf die Kirche zu besichtigen und über den Main-Donau-Kanal – Schleuse Altenhofen – zum Ausgangspunkt zurück zu kommen. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe Radtour zur neuen Umweltstation am RothseeDiese Radtour führt Sie zunächst auf dem Mühlenweg zur Paulusmühle. Weiter geht es, vorbei an der Stephansmühle zur Schleuse Eckersmühlen am Main-Donau-Kanal, auf den Damm des Rothsees. Hier befindet sich die neue Umweltstation des Landesbunds für Vogelschutz e.V., die im Mai 2011 eröffnet wurde. Dort kann man das „Leben im Rothsee“ beobachten – Führungen sind möglich. Rund um den Rothsee, entlang des Fischlehrpfads, führt Sie die Tour über den Orsteil Heuberg zurück zum Main-Donau-Kanal. Über die Schleuse Hilpoltstein/Altenhofen geht es zurück nach Hilpoltstein. Anzahl der Teilnehmer: max. 25 Personen pro Gruppe FührungsprogrammDas gedruckte Führungsprogramm für Gruppen mit allen Angeboten können Sie sich auch zuschicken lassen: Stadt Hilpoltstein Kontakt© Stadt Hilpoltstein Marktstraße 1 • 91161 Hilpoltstein • Telefon: 09174 978-0 • Telefax: 09174 978-119 • E-Mail schreiben
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