Mindorf
32 Ortsteile

» Eindrucksvolle gotische Fresken
130
Einwohner
Vor der Eingemeindung zum 01.01.1972: Mindorf, Heindlhof, Zereshof.
Mindorf entstand auf fränkischem Königsgut und beherbergt mit der Kirche St. Stephan ein kunstgeschichtliches Kleinod. Der Turm stammt aus dem Jahre 1487. Das heutige Langhaus, das durch seine prächtig bemalte Bretterdecke besticht, wird um 1549 angebaut.
» Restaurierung
Bei
Restaurierungsarbeiten vor dem Zweiten Weltkrieg stieß man in der Sakristei
auf eindrucksvolle gotische Fresken, die Szenen aus dem Leben Jesu darstellen.
Dem "Gmund" - oder später "Minbach" (Minbach = kleiner
Bach) verdankt Mindorf seinen Namen.







































